Das Kompetenzzentrum Energie im Oberland 

Das EWO-Kompetenzzentrum Energie EKO e. V. hat sich zur Aufgabe gesetzt die Umsetzung, Begleitung und Bewertung von Maßnahmen zum Klima- und Ressourcenschutz in den Landkreisen Bad Tölz-Wolfratshausen, Miesbach und Weilheim-Schongau aktiv voranzutreiben. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft werden langfristig angelegte Projekte im Rahmen ganzheitlicher und integrierter Ansätze durchführt.

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In der Adventszeit steigt in vielen Haushalten der Energieverbrauch auf ein Jahreshoch. Kein Wunder, denn man verbringt gerne mehr Zeit in der warmen Stube, Backen und Kochen haben Hochkonjunktur. Und auch eine festliche Beleuchtung gehört für viele Menschen dazu. Damit dem Fest nicht ein Kostenschock folgt, gibt die Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern folgende Tipps:

Bereits zum 8. Mal fand die Klausurtagung "Nachhaltiges Wirtschaften im Oberland" statt. Neben interessanten Workshops speziell für Kommunen und Unternehmen standen hochkarätige Vorträge von Prof. Dr. Claudia Kemfert (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V., Abteilungsleitung Energie, Verkehr, Umwelt), Peter Frieß (Geschäftsführer Fokus Zukunft GmbH & Co. KG) und eine Podiumsdiskussion, geleitet von Prof. Dr.-Ing. Holger Magel (Präsident der Bayerischen Akademie Ländlicher Raum) auf dem Programm.

Gemeinsam mit dem Stadtwerkeverbund 17er Oberlandenergie und dem Projekt e-GAP aus Garmisch-Partenkirchen stellte die Energiewende Oberland im Kongresszentrum Murnau Möglichkeiten vor, wie heute bereits E-Mobilität in die Städte, Märkte und Gemeinden im Oberland einziehen kann.

Heiz-Check der Verbraucherzentrale spürt Energieverluste auf

Die Energiepreise und damit die Heizkosten sind aktuell ungewöhnlich niedrig – eine willkommene finanzielle Entlastung für viele Verbraucher. Dabei könnten in vielen Fällen die Kosten sogar noch deutlich stärker gesenkt werden. Denn viele Heizsysteme laufen ineffizient und verursachen dadurch überflüssige Mehrkosten – bei einem Einfamilienhaus bis zu 150 Euro im Jahr.

Mit der Einkaufshilfe die richtige Beleuchtung finden

Glühbirnen, Halogen-, Energiesparlampen oder LEDs: Welche Beleuchtung ist die richtige für Wohn-zimmer, Arbeitszimmer oder Weihnachtsdekoration? „Verbraucher stehen oft ratlos vor den Regalen in Bau- oder Supermärkten, denn die Unterschiede, was Atmosphäre, Helligkeit und Energieverbrauch angeht, sind enorm“, weiß die Verbraucherzentrale Bayern. „Auch die Begriffe Lumen und Kelvin sind vielen nicht geläufig.“ Hier hilft das Lampenkärtchen der Verbraucherzentrale Bayern. Die Einkaufshilfe im Visitenkartenformat erklärt, wie durch Angaben zur Helligkeit und Farbtemperatur das richtige Leuchtmittel gefunden werden kann. Das Kärtchen ist ab 20. Oktober kostenfrei in allen Beratungseinrichtungen der Verbraucherzentrale Bayern erhältlich. Das gilt solange der Vorrat reicht.

Der Kreistag des Landkreises Garmisch-Partenkirchen stimmt mit der Sitzung vom 14.10.2016 einem Beitritt zur Energiewende Oberland zu und wandelt seine bisher passive Mitgliedschaft in eine aktive um. Damit ist die gesamte Planungsregion 17 beim Thema Klimaschutz und Energiewende vereint. Wir freuen uns auf die Vernetzung und zukünftige Zusammenarbeit mit dem Landkreis, seinen Kommunen, Organisationen, Verbänden, Unternehmen und Bürgerinnen und Bürgern. Frei nach dem Motto:"Gemeinsam an einem Strang in die gleiche Richtung!"

Das Einzugsgebiet der Energiewende Oberland umfasst somit ab dem 1. Januar 2017 insgesamt 3.956 km² mit rund 440.000 Einwohnern (2015) in 94 Städten, Märkten und Gemeinden. 

Fernwärme ist preisgünstig, unkompliziert und umweltschonend. So lauten die Werbebotschaften der Energieversorger. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus: Viele Verbraucher klagen über steigende Preise und fehlende Transparenz bei den Tarifen. Preisübersichten sucht man auf den Internetseiten der Fernwärme-Anbieter meist vergeblich. Die Verbraucherzentrale Bayern erläutert Vor- und Nachteile der Fernwärme.

Die Verbraucherzentrale Bayern berät kostenlos zum Wärmeschutz

Dach und Außenwände nachträglich zu dämmen oder Fenster zu erneuern, verringert nicht nur die Heizkosten. Es verbessert auch den Wohnkomfort, weil die Innenseiten der Außenwände wärmer sind. Darüber hinaus schützt die Dämmung das Haus vor Feuchtigkeit und Schimmel. Kritiker solcher Maßnahmen verunsichern Verbraucher durch die Behauptung, dass Wärmedämmung zu teuer sei und Risiken für das Gebäude berge.

Der Zeitplan und Streckenverlauf der diesjährigen Elektromobilitäts-Sternfahrt zur eRUDA ist veröffentlicht. Wir freuen uns auch in diesem Jahr wieder auf zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer. 

Wasch- und Spülmaschine benötigen mit den meisten Strom im Haushalt. Der Verbrauch lässt sich vielfach um bis zu einem Drittel senken, wenn die Geräte direkt ans Warmwasser angeschlossen werden. Das Wasser aufzuheizen, macht den Großteil des Stromverbrauchs aus. Dabei ist die Wassererwärmung mit Strom besonders teuer. Es liegt daher nahe, das Wasser anders zu erwärmen und erst dann in die Geräte fließen zu lassen. „Eine Umstellung macht in vielen, aber nicht in allen Fällen Sinn“, so die Verbraucherzentrale Bayern. Zunächst muss geklärt werden, ob die vorhandenen Geräte mit Warmwasser betrieben werden können. Einige Waschmaschinen verfügen über einen gesonderten Warmwasseranschluss. Bei anderen Modellen ist ein spezielles Vorschaltgerät erforderlich. Die meisten Spülmaschinen lassen sich ohne Umrüstung an die Warmwasserleitung anschließen. Allerdings können hier die Ansprüche aus der gesetzlichen Gewährleistung verloren gehen.


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