Das Kompetenzzentrum Energie im Oberland 

Das EWO-Kompetenzzentrum Energie EKO e. V. hat sich zur Aufgabe gesetzt die Umsetzung, Begleitung und Bewertung von Maßnahmen zum Klima- und Ressourcenschutz in den Landkreisen Bad Tölz-Wolfratshausen, Miesbach und Weilheim-Schongau aktiv voranzutreiben. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft werden langfristig angelegte Projekte im Rahmen ganzheitlicher und integrierter Ansätze durchführt.

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Die Verbraucherzentrale Bayern berät kostenlos zum Wärmeschutz

Dach und Außenwände nachträglich zu dämmen oder Fenster zu erneuern, verringert nicht nur die Heizkosten. Es verbessert auch den Wohnkomfort, weil die Innenseiten der Außenwände wärmer sind. Darüber hinaus schützt die Dämmung das Haus vor Feuchtigkeit und Schimmel. Kritiker solcher Maßnahmen verunsichern Verbraucher durch die Behauptung, dass Wärmedämmung zu teuer sei und Risiken für das Gebäude berge.

Der Zeitplan und Streckenverlauf der diesjährigen Elektromobilitäts-Sternfahrt zur eRUDA ist veröffentlicht. Wir freuen uns auch in diesem Jahr wieder auf zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer. 

Das Ingenieurbüro K3 in Penzberg bietet nun seinen Kunden die Möglichkeit über eine Wall-Box Strom zu tanken. Das besondere an dem Konzept: Ein Großteil des Stroms kommt aus der eigenen PV-Anlage. 

Die Verbraucherzentrale Bayern gibt Tipps für die nächste Hitzewelle

Ist die Wohnung erst einmal richtig aufgeheizt, lässt sich die Temperatur nur schwer wieder auf ein erträgliches Niveau absenken. „Wichtig ist es deshalb, die Räume schon zu Beginn der nächsten Hitzewelle vor extremer Wärme zu schützen“, rät die Verbraucherzentrale Bayern.

Speziell zum Thema „Energiewende“ bietet das Landesamt für Umwelt (LfU) derzeit eine Wanderausstellung an, die in der Zeit vom 12.-21. Juli 2016 im Bauforum Oberland, Wilhelm-Köhler-Straße 50 in Schongau gezeigt wird.

Die Ausstellung informiert über wichtige Grundlagen zur Energiewende und ist in die Themenbereiche "Energiebedarf senken", "Energieeffizienz erhöhen" und "Erneuerbare Energien nutzen" untergliedert.

Energiewende Oberland veranstaltet 7. Interkommunales Energieforum im Rathaus Geretsried

In bereits bewährter Tradition lud die Energiewende Oberland am 28. Juni 2016 zum Interkommunalen Energieforum ein. Wie bei vergangenen Foren standen ein aktuelles Thema und der dazugehörige Austausch unter den Vertretern aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Ehrenamt im Fokus. Das 7. Forum dieser Art widmete sich dem Thema „Effiziente Umsetzung von Energie- und Klimaschutzkonzepten in den Städten und Gemeinden des bayerischen Oberlandes“. Motivierende Grußworte sprachen Hausherr, Bürgermeister Michael Müller (Geretsried) und Landrat Josef Niedermaier (Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen).

KfW-Förderung von Einzelmaßnahmen zur energetischen Sanierung

Eigentümern von Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Eigentumswohnungen stehen umfangreiche KfW-Förderprogramme für energetische Sanierung zur Verfügung. Dabei werden auch bestimmte Einzelmaßnahmen sowie Pakete mit zinsgünstigen Krediten oder mit Zuschüssen gefördert. „Vo-raussetzung ist, dass deren Energieeffizienz über gesetzliche Anforderungen hinausgeht“, betont die Verbraucherzentrale Bayern.

Das 10.000-Häuser-Programm läuft erfolgreich weiter. Die neue Antragsphase 2016 im Programmteil „Heizungstausch“ wurde bereits im Februar gestartet um eine Umsetzung der Maßnahmen in den wärmeren Perioden des Jahres möglich zu machen.

Verbraucherzentrale Bayern rät, einen Austausch sorgfältig zu planen

Mit neuen Fenstern können Verbraucher ihre Heizkosten erheblich senken. Einsparungen von 5 bis 15 Prozent sind möglich, denn durch die Modernisierung gelangt weniger Wärme nach draußen. Auch der Wohnkomfort verbessert sich. Denn die neuen Fenster haben im Winter innen eine höhere Oberflächentemperatur und vermeiden so die Strahlungskälte der alten Glasscheiben. „Unter Effizienzgesichtspunkten sind alle Fenster, die vor 1995 eingesetzt wurden, ein Fall für die energetische Sanierung“, rät die Verbraucherzentrale Bayern.


Grafik: Verbraucherzentrale NRW / TEMA AG

Ein hydraulischer Abgleich kann helfen

Es ist ein Problem vieler Heizungsanlagen: In einige Heizkörper gelangt zu wenig, in an-dere zu viel Heizwasser. Als Folge bleiben die unterversorgten Heizkörper und Zimmer zu kalt, während die restlichen überversorgt werden und nicht genug Heizwärme abgeben können. Dadurch ist das zurückfließende Heizwasser zu warm. „Hier schafft ein hydrauli-scher Abgleich Abhilfe“, sagt die Verbraucherzentrale Bayern.


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