Das Kompetenzzentrum Energie im Oberland 

Das EWO-Kompetenzzentrum Energie EKO e. V. hat sich zur Aufgabe gesetzt die Umsetzung, Begleitung und Bewertung von Maßnahmen zum Klima- und Ressourcenschutz in den Landkreisen Bad Tölz-Wolfratshausen, Miesbach und Weilheim-Schongau aktiv voranzutreiben. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft werden langfristig angelegte Projekte im Rahmen ganzheitlicher und integrierter Ansätze durchführt.

Seite
1 234567»
68 Treffer

Tipps der Verbraucherzentrale zu Ursachen, Vorbeugung und Sanierung

Schimmelbefall in Wohnräumen ist ein weitverbreitetes Problem. Oft sind graue oder schwarze Flecken an den Wänden die ersten Anzeichen dafür. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern ist auch mit Gesundheitsrisiken verbunden. Um sich vor Schimmelpilz zu schützen, lautet die wichtigste Regel: Raus mit der feuchten Luft, am besten durch regelmäßiges Stoßlüften. Ein Hygrometer, das die Raumluftfeuchte misst, hilft dabei. Ebenfalls wichtig ist, ausreichend zu heizen, damit die Wände nicht zu sehr abkühlen. Wie hoch die Luftfeuchtigkeit sein darf und welche Raumtemperatur empfehlenswert ist, hängt wesentlich von der Außentemperatur und dem Dämmstandard des Hauses ab. Je besser die Dämmung, umso geringer ist das Schimmelrisiko, da die Wände weniger stark auskühlen. „In einem Altbau sollten 50 bis 55 Prozent relative Feuchte nicht überschritten werden“, rät die Verbraucherzentrale Bayern.

Neues Jahr, neue Regeln – auch 2017 ändert sich für Energieverbraucher einiges. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern erklärt, was für private Haushalte besonders wichtig wird.

In der Adventszeit steigt in vielen Haushalten der Energieverbrauch auf ein Jahreshoch. Kein Wunder, denn man verbringt gerne mehr Zeit in der warmen Stube, Backen und Kochen haben Hochkonjunktur. Und auch eine festliche Beleuchtung gehört für viele Menschen dazu. Damit dem Fest nicht ein Kostenschock folgt, gibt die Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern folgende Tipps:

Bereits zum 8. Mal fand die Klausurtagung "Nachhaltiges Wirtschaften im Oberland" statt. Neben interessanten Workshops speziell für Kommunen und Unternehmen standen hochkarätige Vorträge von Prof. Dr. Claudia Kemfert (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V., Abteilungsleitung Energie, Verkehr, Umwelt), Peter Frieß (Geschäftsführer Fokus Zukunft GmbH & Co. KG) und eine Podiumsdiskussion, geleitet von Prof. Dr.-Ing. Holger Magel (Präsident der Bayerischen Akademie Ländlicher Raum) auf dem Programm.

Gemeinsam mit dem Stadtwerkeverbund 17er Oberlandenergie und dem Projekt e-GAP aus Garmisch-Partenkirchen stellte die Energiewende Oberland im Kongresszentrum Murnau Möglichkeiten vor, wie heute bereits E-Mobilität in die Städte, Märkte und Gemeinden im Oberland einziehen kann.

Heiz-Check der Verbraucherzentrale spürt Energieverluste auf

Die Energiepreise und damit die Heizkosten sind aktuell ungewöhnlich niedrig – eine willkommene finanzielle Entlastung für viele Verbraucher. Dabei könnten in vielen Fällen die Kosten sogar noch deutlich stärker gesenkt werden. Denn viele Heizsysteme laufen ineffizient und verursachen dadurch überflüssige Mehrkosten – bei einem Einfamilienhaus bis zu 150 Euro im Jahr.

Mit der Einkaufshilfe die richtige Beleuchtung finden

Glühbirnen, Halogen-, Energiesparlampen oder LEDs: Welche Beleuchtung ist die richtige für Wohn-zimmer, Arbeitszimmer oder Weihnachtsdekoration? „Verbraucher stehen oft ratlos vor den Regalen in Bau- oder Supermärkten, denn die Unterschiede, was Atmosphäre, Helligkeit und Energieverbrauch angeht, sind enorm“, weiß die Verbraucherzentrale Bayern. „Auch die Begriffe Lumen und Kelvin sind vielen nicht geläufig.“ Hier hilft das Lampenkärtchen der Verbraucherzentrale Bayern. Die Einkaufshilfe im Visitenkartenformat erklärt, wie durch Angaben zur Helligkeit und Farbtemperatur das richtige Leuchtmittel gefunden werden kann. Das Kärtchen ist ab 20. Oktober kostenfrei in allen Beratungseinrichtungen der Verbraucherzentrale Bayern erhältlich. Das gilt solange der Vorrat reicht.

Der Kreistag des Landkreises Garmisch-Partenkirchen stimmt mit der Sitzung vom 14.10.2016 einem Beitritt zur Energiewende Oberland zu und wandelt seine bisher passive Mitgliedschaft in eine aktive um. Damit ist die gesamte Planungsregion 17 beim Thema Klimaschutz und Energiewende vereint. Wir freuen uns auf die Vernetzung und zukünftige Zusammenarbeit mit dem Landkreis, seinen Kommunen, Organisationen, Verbänden, Unternehmen und Bürgerinnen und Bürgern. Frei nach dem Motto:"Gemeinsam an einem Strang in die gleiche Richtung!"

Das Einzugsgebiet der Energiewende Oberland umfasst somit ab dem 1. Januar 2017 insgesamt 3.956 km² mit rund 440.000 Einwohnern (2015) in 94 Städten, Märkten und Gemeinden. 

Fernwärme ist preisgünstig, unkompliziert und umweltschonend. So lauten die Werbebotschaften der Energieversorger. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus: Viele Verbraucher klagen über steigende Preise und fehlende Transparenz bei den Tarifen. Preisübersichten sucht man auf den Internetseiten der Fernwärme-Anbieter meist vergeblich. Die Verbraucherzentrale Bayern erläutert Vor- und Nachteile der Fernwärme.

Die Verbraucherzentrale Bayern berät kostenlos zum Wärmeschutz

Dach und Außenwände nachträglich zu dämmen oder Fenster zu erneuern, verringert nicht nur die Heizkosten. Es verbessert auch den Wohnkomfort, weil die Innenseiten der Außenwände wärmer sind. Darüber hinaus schützt die Dämmung das Haus vor Feuchtigkeit und Schimmel. Kritiker solcher Maßnahmen verunsichern Verbraucher durch die Behauptung, dass Wärmedämmung zu teuer sei und Risiken für das Gebäude berge.


Seite
1 234567»

Unterstützt durch