Das Kompetenzzentrum Energie im Oberland 

Das EWO-Kompetenzzentrum Energie EKO e. V. hat sich zur Aufgabe gesetzt die Umsetzung, Begleitung und Bewertung von Maßnahmen zum Klima- und Ressourcenschutz in den Landkreisen Bad Tölz-Wolfratshausen, Miesbach und Weilheim-Schongau aktiv voranzutreiben. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft werden langfristig angelegte Projekte im Rahmen ganzheitlicher und integrierter Ansätze durchführt.

Seite
1 2345678»
77 Treffer

Mehr als 90 Prozent der Bevölkerung in unserer Region halten die Energiewende laut einer Umfrage der LMU für sehr wichtig oder wichtig. Ein Wert, der zuletzt übrigens sogar gestiegen ist. Bleibt die Frage was jeder einzelne und wir gemeinsam, zielführend, leisten können um diese gesellschaftliche Aufgabe in unserer Gemeinde erfolgreich fortzuführen?

Aktuelle Übersicht ist kostenlos bei der Verbraucherzentrale erhältlich

Die effizientesten Kühl- und Gefriergeräte, die derzeit auf dem Markt verfügbar sind, finden Verbraucher in der aktualisierten Broschüre „Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2016/2017“. Auch sparsame Waschmaschinen, Trockner und Spülmaschinen sind aufgelistet. Die Übersichten geben Auskunft über Hersteller, Abmessungen sowie die zu erwartenden Betriebskosten in 15 Jahren. Wer mehr wissen will, kann unter anderem nachlesen, wie die Betriebskosten eines Geräts berechnet werden, was es mit Klimaklassen auf sich hat und wie Altgeräte korrekt entsorgt werden.

Das Kompetenzzentrum Energie der Energiewende Oberland und die Klimaschutzabteilung des Landratsamtes Bad Tölz-Wolfratshausen luden gemeinsam zur Besichtigung des neuen Biomasse-Heizwerks im Schulzentrum Bad Tölz ein.

Klimaschutzbeauftragte der Landkreise und Städte treffen sich in Penzberg

Es war tatsächlich etwas Besonderes, als sich zum ersten Mal alle Klimaschutzbeauftragten der Landkreise und Städte im Oberland in Penzberg trafen, um gemeinsame Schnittmengen zu besprechen und sich bei der Durchführung von Projekten gegenseitig zu unterstützen.

Das Kompetenzzentrum Energie der Energiewende Oberland lud Eigentümer und Betreiber von EE-Anlagen, Energieversorger, Energieberater und Interessenten der E-Mobilität in die Mensa der Landwirtschaftsschule in Weilheim zur Informationsveranstaltung zum Thema Laden von Elektrofahrzeugen mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen.

Das Energiekonzept der Gemeinde Steingaden weist Potenzial für die Schaffung einer Nahwärmeversorgung aus. Nun machte sich der Arbeitskreis Energie auf den Weg durch’s Oberland, um sich über bestehende Anlagen zu informieren. Organisiert wurde die Exkursion von Andreas Scharli vom Kompetenzzentrum der Energiewende Oberland.

Pressemitteilung vom Energiestammtisch am 13.02.2017

(Waakirchen) Wärme aus der eigenen Hackschnitzelheizung ist für viele im Oberland mittlerweile selbstverständlich. Was sich für landwirtschaftliche Anwesen gut eignet, ist für das Ein- und Zweifamilienhaus meist zu groß. Wie man mehrere Gebäude mit einer Heizzentrale versorgen kann, ist meist keine technische, sondern eher ein vertragliche Fragestellung. Um zum Thema Wärmelieferung im ländlichen Raum zu informieren, hatten die Waldbesitzervereinigung Holzkirchen, die MW Biomasse aus Irschenberg sowie die Energiewende Oberland zum Energiestammtisch eingeladen.

Als die Stadt Bad Tölz im Herbst 2005 den Beschluss fasste der Bürgerstiftung Energiewende Oberland beizutreten und sich somit das Ziel zu setzen bis zum Jahr 2035 unabhängig von fossilen Energieträgern zu werden, konnte man wahrscheinlich nur schwer die Tragweite dieses Entschlusses erahnen. Doch heute ist dieser Beschluss aktueller denn je.

Leistung verbessern, Verbrauch senken, Förderprogramme nutzen

Viele Heizungsanlagen arbeiten ineffizient und bescheren ihrem Besitzer unnötig hohe Heizkosten. Um den Brennstoffverbrauch und die Kosten spürbar zu senken, sind häufig keine großen Investitionen erforderlich. Die Verbraucherzentrale Bayern stellt die wichtigsten Maßnahmen vor.

Tipps der Verbraucherzentrale zu Ursachen, Vorbeugung und Sanierung

Schimmelbefall in Wohnräumen ist ein weitverbreitetes Problem. Oft sind graue oder schwarze Flecken an den Wänden die ersten Anzeichen dafür. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern ist auch mit Gesundheitsrisiken verbunden. Um sich vor Schimmelpilz zu schützen, lautet die wichtigste Regel: Raus mit der feuchten Luft, am besten durch regelmäßiges Stoßlüften. Ein Hygrometer, das die Raumluftfeuchte misst, hilft dabei. Ebenfalls wichtig ist, ausreichend zu heizen, damit die Wände nicht zu sehr abkühlen. Wie hoch die Luftfeuchtigkeit sein darf und welche Raumtemperatur empfehlenswert ist, hängt wesentlich von der Außentemperatur und dem Dämmstandard des Hauses ab. Je besser die Dämmung, umso geringer ist das Schimmelrisiko, da die Wände weniger stark auskühlen. „In einem Altbau sollten 50 bis 55 Prozent relative Feuchte nicht überschritten werden“, rät die Verbraucherzentrale Bayern.


Seite
1 2345678»

Unterstützt durch