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Beratung für Kommunen in den Landkreisen Bad Tölz-Wolfratshausen, Miesbach, Weilheim-Schongau

Straßenbeleuchtung - Förderung durch Projektträger Jülich

Investive Maßnahmen, die zu einer CO2-Emissionsminderung führen

Gefördert werden in drei Teilbereichen investive Maßnahmen, die unmittelbar zu einer nachhaltigen Reduzierung von Treibhausgasemissionen führen. Ein Teilbereich ist die Nutzung hocheffizienter Technologien bei der Sanierung von Innen- und Hallenbeleuchtung, von Außen- und Straßenbeleuchtung und von Lüftungsanlagen. Der zweite Teilbereich umfasst Infrastrukturelle Investitionen zur Förderung nachhaltiger Mobilität, und der dritte Teilbereich betrifft Investitionen in Klimaschutztechnologien zur aeroben in-situ-Stabilisierung von Deponien.

Voraussetzung für die Förderung ist, dass sich die Anlagen und Gebäude im Eigentum des Antragstellers befinden und während der Zweckbindungsfrist von 5 Jahren verbleiben.

Zentrale Änderungen ab 1. Januar 2013

  • Die Förderquote für den Einsatz von LED-Technologie in der Außen- und Straßenbeleuchtung wurde von 25% auf 20% gesenkt.
  • Im Bereich Innenbeleuchtung und Hallenbeleuchtung wurde die Förderung auf den Einbau von LED-Leuchten beschränkt und die Förderquote von 25% auf 40% erhöht.
  • Neu in die Förderung aufgenommen wurden investive Maßnahmen in den Bereichen
        • Umbau des Straßenraumes zur Förderung  des Fußverkehrs mit einer Förderquote bis zu 50%, jedoch maximal 250.000 € Zuwendung
        • Errichtung verkehrsmittelübergreifender Mobilitätsstationen mit einer Förderquote bis zu 50%, jedoch maximal 250.000 € Zuwendung
        • Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur mit einer Förderquote bis zu 40%, jedoch maximal 250.000 € Zuwendung
        • Klimaschutztechnologien  zur aeroben in-situ-Stabilisierung von Deponien mit einer Förderquote von bis zu 50%
  • Das BMU ist daran interessiert, auch finanzschwache Kommunen in ihrer Klimaschutzarbeit zu unterstützen!  Aus diesem Grund kann unter ggf. die Förderquote erhöht werden.

Beratungshotline: 030/39001-170

oder Hr. Scharli unter: 08856/8053620

Einreichung der Antragsunterlagen

Projektträger Jülich, Geschäftsbereich Umwelt
Forschungszentrum Jülich GmbH, Postfach 61 02 47
10923 Berlin

Quelle: www.bmu-klimaschutzinitiative.de